regional - nachhaltig - fair

Gelebte Gemeinwohl-Ökonomie

Die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie basiert auf der Überzeugung, dass Kooperation und gegenseitige Wertschätzung die Grundlage für ein langfristig wirtschaftliches Erfolgsmodell darstellt. 

Die BÜRGERKARTE setzt hierfür konkrete Anreize.

Die Bürgerkarte verleiht dem Euro Eigenschaften, die vor allem den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger, dem Gemeinwohl und realen Wirtschaftsvorgängen dienen.

Regionale Wirtschafts- und Gemeinwohl-Kreisläufe werden verstärkt. Damit verbleibt auch die Wertschöpfung in realwirtschaftlichen Zusammenhängen.

Das Gemeinwohl und insbesondere die mittelständische Wirtschaft werden substantiell gestärkt.

Durch die Bürgerkarte erhalten die Bürger außerdem ein gemeinsames, regionales Bürgervermögen, über dessen Verwendung die Bürger in regionalen Bürgerparlamenten entscheiden.

Die zu diesem Zweck durchgeführten Bürgerparlamente fördern eine aktive Zivilgesellschaft. Zusammen mit den Bürgern wächst ein stabiles Netzwerk, basierend auf einem fairen Miteinander, Partnerschaft und getragen von gegenseitiger Wertschätzung.

Die Bürgerkarte trägt dazu bei, den Euro

  • zu regionalisieren,
  • zu demokratisieren
  • und zu einem dem Gemeinwohl
  • und realen Wirtschaftsvorgängen dienenden Euro zu verwandeln

Ein Verzeichnis der teilnehmenden Geschäfte, Firmen und Dienstleister finden Sie HIER.

Unter der Rubrik "Thema" werden alle bei BÜRGER-vermögen-VIEL teilnehmenden Unternehmen angezeigt, die bereits eine Gemeinwohlbilanz erstellt haben oder demnächst erstellen wollen.

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Der gemeinnützige Verein Gemeinwohl-Ökonomie Bayern e.V. hat die Zielsetzung eine am Gemeinwohl sich orientierende Ökonomie anzustossen und konkret umzusetzen.

In Verbindung mit der Bürgerkarte werden derzeit folgende Themen bearbeitet:

  • Sollen Gemeinwohlkriterien bei der Vergabe der Bürgervermögen mit einbezogen und berücksichtigt werden? 
  • Wie können Gemeinwohl-Kriterien bei der Vergabe von Krediten berücksichtigt werden?
  • Welche Aspekte der Gemeinwohl-Ökonomie werden durch die Bürgerkarte umgesetzt und verwirklicht?
  • Was bedeutet die Bürgerkarte für die Gemeinwohl-Bilanz eines Unternehmens?
  • Wie lassen sich über die Bürgerkarte auf kommunaler Ebene, konkret Steuervorteile für Gemeinwohl-Unternehmen erreichen?

Interesse daran mitzuwirken?

Dann bitte einfach Kontakt aufnehmen mit Jörn Wiedemann.

Herr Wiedemann ist Vorstandsmitglied des Gemeinwohl-Ökonomie Bayern e.V. und Ansprechpartner für Fragen zur Bürgerkarte

Kontakt: Turn on JavaScript!  oder Tel.: 0174 / 3382465

Wir sind am Durchstarten und freuen uns über jede/n der gerne Mitmachen möchte. Egal ob als Unternehmen, Verein oder Privatperson.

Weitergehende Informationen zum Konzept und Anliegen der Gemeinwohl-Ökonomieunter Gemeinwohl-Ökonomie Bayern e.V.

oder www.gemeinwohl-oekonomie.org

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