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STHIRA - und Dein Tag wird ein anderer

                                                         

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Wer steht hinter STHIRA? 

Seit 1973 erforscht der deutsche Zellbiologe, Dr. G. Bertholdt, das Verhalten der Zellen. Heute – fast 40 Jahre später – hat er eine Methode entwickelt, wie man lebenswichtige Mikro-Nährstoffe (Moleküle) durch die biologischen Membranen direkt in die Zelle transportiert (Diffusion), um diese zu stärken und zu reaktivieren.

2016 hat er diese Methode zum Patent angemeldet. Sein ganzes Wissen hat er in STHIRA zur Anwendung gebracht.

Was bewirkt STHIRA?

Wohlbefinden und Gesundheit geht von unseren Zellen aus. Damit Zellen optimal funktionieren können, brauchen sie zahlreiche Mikro-Nährstoffe, die jedoch in unserer täglichen Ernährung fehlen. Der Grund: Die Böden sind viel zu leer und zu sauer (Überdüngung, Monokultur). Das Problem dabei: jeder Mensch benötigt für einen perfekten Stoffwechsel TÄGLICH diese Nährstoffe. Fehlt dem Körper nur ein EINZIGER (!) so können bis zu 140 Krankheiten entstehen.

Wer kann STHIRA einnehmen?

Jeder, der sich und seinen Zellen etwas Gutes tun möchte, außer bei Schwangerschaft oder Kinder unter 5 Jahren. 

Wir oft kann STHIRA eingenommen werden?

Zum Erhalt der körperlichen und geistigen Fitness genügt eine Einheit pro Tag. Darüber hinausgehend, können bei Bedarf bis zu 5 Einheiten pro Tag verzehrlt werden.

Was bedeutet eine optimale Versorgung unser Zellen?

Optimal versorgt – bedeutet wieder mehr Lebensfreude, mehr Lebensqualität. STHIRA gibt verbrauchten Zellen (Zellentladung) die Möglichkeit, sich neu aufzuladen. Man sieht – fühlt und spürt den Unterschied. Schon eine STHIRA-Einheit pro Tag fördert unseren Energiestoffwechsel (Aufnahme, Transport und Umwandlung von Nährstoffen) und schafft dadurch die Basis für Wohlbefinden und Gesundheit.

Was genau befindet sich in STHIRA?

STHIRA enthält ausgesuchte Bioflavonoide und Polyphenole, wie z.B. Epigallocatechingallat (EGCG) . Sie haben Eigenschaften, die sie zu einer wahren Gesundheitspolizei im Körper machen

Die Substanz EGCG (Epigallocatechin-3-gallate), die in STHIRA enthalten ist, kann offenbar den tödlichen Prozess der Plaquebildung bei Parkinson und Alzheimer umkehren. Statt der giftigen Eiweißablagerungen bilden sich durch EGCG ungiftige und damit für die Nervenzellen harmlose, kugelige Eiweißaggregate. Das haben Forscher des Max-Delbrück-Centrum* für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch in Versuchen im Reagenzglas und in Nervenzellmodellen festgestellt. Die Substanz EGCG bindet in einer sehr frühen Phase direkt an die noch ungefalteten Eiweiße und verhindert damit, dass sich durch Fehlfaltung giftige, unlösliche Aggregate entwickeln können.

EGCG unterbricht auf diese Weise die gefährliche Kaskade der Proteinfehlfaltung. Proteinfehlfaltung führt in einem mehrstufigen Vorgang über die Ansammlung verschiedener Vorstufen letztlich zu gefährlichen Eiweißablagerungen. Sie sind für die Nervenzellen giftig und verursachen ihren Untergang. Proteinfehlfaltung gilt als Auslöser von Parkinson sowie der Alzheimer Krankheit und auch von Chorea Huntington.

Verschiedene Experimente zeigen, dass EGCG zudem eine antiangiogenetische Wirkung (Wachstumshemmung von Blutgefäßen) besitzt.

Gibt es Literatur zu dem Thema Zellnahrung?

Die Erkenntnisse von Dr. Dagmar Ehrnhöfer und Dr. Jan Bieschke aus der Forschungsgruppe von Prof. Erich Wanker – Max Delbrueck Center – bzgl. EGCG hat die Fachzeitschrift Nature Structural and Molecular Biology*(http://dx.doi.org/10.1038/nsmb.1437) jetzt veröffentlicht

Max Delbrueck Center for Molecular Medicine (MDC), AG Neuroproteomics, Robert-Roessle-Straße 10, 13092 Berlin, Germany
National Institute for Medical Research (NIMR), The Ridgeway, Mill Hill, London, NW7 1AA, United Kingdom
Max-Planck-Institute for Molecular Genetics, Ihnestrasse 73, 14195 Berlin, Germany
Epigallocatechin-3-gallate inhibits estrogen-induced activation of endometrial cells in vitro and causes regression of endometriotic lesions in vivo.In: Human Reproduction (Oxford, England). Band 23, Nummer 10, Oktober 2008

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