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Sammeln fürs Bürgervermögen

Klaus Johann Kopp ist Architekt – und Entwickler der Bürgerkarte, einer Art Payback-Karte für einen guten Zweck. Sie soll die regionale Wirtschaft stärken. Ein Nebeneffekt: Unter anderem wird Geld angesammelt – für ein Grundeinkommen auf regionaler Ebene.

Von: Claudia Erl

Stand: 02.04.2014

Klaus Johann Kopp  | Bild: BR

Ganz klein und bescheiden – einfach um Erfahrungen in Richtung Grundeinkommen zu sammeln, diesen Nebeneffekt hatte der Verein „Bürger vermögen viel“ bei der Einführung der Bürgerkarte im Ammersee-Gebiet im Auge.

Vorrangig geht es bei der Bürgerkarte darum, Bürgerengagement zu fördern, die regionale Wirtschaft zu stärken, sowie soziale und ehrenamtliche Projekte zu unterstützen. Jetzt hat sich aber bereits ein kleiner vierstelliger Betrag angesammelt, der nun unter den Menschen verteilt werden soll, die sich ehrenamtlich für das Gemeinwohl einsetzen. Ganz bedingungslos ist das Grundeinkommen hier also nicht. Und das ist durchaus gewollt. Rainer Maria Jilg trifft den Mann und spricht mit ihm über seine Visionen.

Peter Kerler

Außerdem kommt auch Peter Kerler, ein Mitglied des Vereins „Bürger vermögen viel“ zu Wort. Er kauft für seine Großfamilie immer mit der Bürgerkarte ein – und fördert somit das Grundeinkommen für Menschen im Ehrenamt. Doch warum tut er das? Eben weil er das Leben als „Workaholic“ kennt – und nun davon träumt, ein Familienleben ohne wirtschaftlichen Druck und Angst leben zu können. Das Grundeinkommen könnte das ermöglichen.

"Ehrenamt ist überaus wichtig und sollte viel mehr wertgeschätzt werden."

Peter Kerler

 


 

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