regional - nachhaltig - fair

Gelebte Gemeinwohl-Ökonomie

Die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie basiert auf der Überzeugung, dass Kooperation und gegenseitige Wertschätzung die Grundlage für ein langfristig wirtschaftliches Erfolgsmodell darstellt.

Die Bürgerkarte setzt hierfür konkrete Anreize

Bei der Bürgerkarte handelt es sich um ein von Bürgern initiiertes

Wirtschaftsabkommen, zugunsten des Gemeinwohls.

Es basiert auf dem fairen Miteinnander von Wirtschaft und Gemeinwohl.

Die Umsetzung geschieht mit Hilfe der Bürgerkarte. 

Sie verhilft Bürgerprojekten und Vereinen zu finanziellen Mitteln

und führt zu einem Bürgervermögen, über dessen Verwendung die Bürger in regionalen Bürgerparlamenten entscheiden.

Gleichzeitig werden Anreize für am Gemeinwohl orientierte Wirtschaftskreisläufe gesetzt

Die Wertschöpfung bleibt in realen Wirtschaftszusammenhängen

Dies bedeutet wiederum lebendige Innenstädte, eine intakte Nahversorgung, regionale Steueraufkommen und finanzieller Spielraum für das Gemeinwohl und für Bürgerprojekte. 

Was mit den, durch die Bürgerkarte entstehenden Bürgervermögen geschehen soll, wird von den Bürgern in regionalen Bürgerparlamenten entschieden.

Die zunehmende Bedeutung der Gemeinwohlbilanz

Durch die Bürgerkarte entstehen in jeder Region regionale Bürgervermögen, über dessen Verwendung die Bürger vor Ort in regionalen Bürgerparlamenten entscheiden. 

Wir wollen der Gemeinwohlbilanz bei der Vergabe der Bürgervermögen eine besondere Bedeutung zukommen lassen. 

Steuervorteile: Wie es aussicht,  sind im Rahmen des regionalen Wirtschaftsabkommens, BÜRGER-vermögen-VIEL,  auf kommunaler Ebene zeitnah Steuervorteile für bilanzierende Unternehmen umsetzen. Wir sind hierzu mit einzelnen Kommunen im Gespräch. 

Stand 2018

9 Regionen wollen derzeit das regionale Wirtschaftsabkommen BÜRGER-vermögen-VIEL bei sich einführen oder sind schon an der Umsetzung.

88 Unternehmen 

15 Unternehmen

sind bereits Teil des Wirtschaftsabkommens 

haben bereits eine Gemeinwohlbilanz erstellt oder vor, diese demnächst zu erstellen

152 Förderprojekte

4.509.688,16 Euro

haben sich registrieren lassen und sind Teil des Wirtschaftsabkommens 

wurden seit 2013 durch die Bürgerkarte in regionlalen Wirtschaftskreisläufen bewegt 

Ein Verzeichnis der teilnehmenden Geschäfte, Firmen und Dienstleister finden Sie HIER.

Im Marktplatz im Menüpunkt "Filter" werden alle, bei BÜRGER-vermögen-VIEL teilnehmenden Unternehmen angezeigt, die bereits eine Gemeinwohlbilanz erstellt haben oder demnächst erstellen wollen.

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Der gemeinnützige Verein Gemeinwohl-Ökonomie Bayern e.V. hat die Zielsetzung eine am Gemeinwohl sich orientierende Ökonomie anzustossen und konkret umzusetzen.

In Verbindung mit der Bürgerkarte werden derzeit folgende Themen bearbeitet:

  • Wie können Gemeinwohlkriterien bei der Vergabe der Bürgervermögen mit einbezogen und berücksichtigt werden? 
  • Welche Aspekte der Gemeinwohl-Ökonomie werden durch die Bürgerkarte umgesetzt und verwirklicht?
  • Was bedeutet die Teilnahme am regionalen Wirtschaftsabkommen BÜRGER-vermgön-VIEL für die Gemeinwohl-Bilanz eines Unternehmens?
  • Wie lassen sich über die Bürgerkarte auf kommunaler Ebene, konkret Steuervorteile für Gemeinwohl-Unternehmen erreichen?

Interesse daran mitzuwirken?

Dann bitte einfach Kontakt aufnehmen mit Jörn Wiedemann.

Herr Wiedemann ist Vorstandsmitglied des Gemeinwohl-Ökonomie Bayern e.V. und Ansprechpartner für Fragen zur Bürgerkarte

Kontakt: Turn on JavaScript!  oder Tel.: 0174 / 3382465

Wir sind am Durchstarten und freuen uns über jede/n der gerne Mitmachen möchte. Egal ob als Unternehmen, Verein oder Privatperson.

Weitergehende Informationen zum Konzept und Anliegen der Gemeinwohl-Ökonomieunter Gemeinwohl-Ökonomie Bayern e.V.

oder www.gemeinwohl-oekonomie.org

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