regional und fair

 

 

Die Bürgerkarte:

Empfehlungsmarketing

zugunsten der regionalen Wirtschaft 

konkrete Anreize fürs  B2B 

ohne Umsatz keine Kosten

 

Vorteile:

  • Ihr Unternehmen wird von den Förderprojekten und deren Mitgliedern empfohlen
  • dies führt zu Neukunden,  zu Umsatzsteigerungen und zu einer nachhaltigen Kundenbindung
  • durch die konkreten Anreize für das B2B, werden nicht nur die Verbraucher, sondern  alle teilnehmenden Anbieter auf Ihr Unternehmen aufmerksam
  • Ohne Umsatz keine Kosten!
  • Eventuell anfallende Gebühren sind Betriebsausgaben und zu 100% steuerlich absetzbar  
  • Sowiesokosten für Marketing und Soziales werden an einem Umsatz  geknüpft und öffentlich wirksam eingesetzt
  • Kundenkarte inclusive -- Werden Sie ohne Mehrkosten zum Herausgeber Ihrer eigenen Firmen-Bürgerkarte mit Ihrem Firmenlogo und einem Ihnen besonders am Herzen liegenden Förderprojekt

 

 

In diesem Interview erfahren sie von Herrn Taschler, weshalb sich das inhabergeführte

Bau- und Gartencenter do-it für die Bürgerkarte entschieden hat


 

Franz Kellner, Geschäftsführer der beiden Modehäuser Obermaier Moden: "Mit der Bürgerkarte binden wir unsere Kunden aktiv in unser Sponsoring mit ein." Eine WIN-WIN-WIN Situation für Händler, für das Gemeinwohl und für die Kunden. Das Ergebnis: zusätzliche Kundenumsätze in Höhe von 70.000 Euro innerhalb eines Jahres.


 

Sylvia Haslauer, Geschäftsführerin von LA VIDA hat sich bereits 2013 für die Bürgrkarte entschieden. 

 


 

Ohne Umsatz keine Kosten!!!

  • kein Monatsbeitrag

  • kein Kartenlesegerät erforderlich

  • keine Transaktionsgebühren

  • Einrichtungspauschale einmalig 120,- Euro

 

Eventuell anfallende Kosten sind Betriebsausgaben!

 

Unser Motto: Ohne Umsatz keine Kosten!

Die einmalige Einrichtungspauschale beträgt 120,- € pro Region.

Die durchschnittlichen Kosten liegen umsatzbezogen bei bei 1,46%.

So setzen sich die umsatzbezogenen Kosten zusammen: 

Die Kundenumsätze werden in der Buchungsplattform zunächst 1 zu 1 in Form von virtuellen B2Bees dokumentiert.2 

Die Servicegebühr zur Abrechnung beträgt 1,0 % vom Umsatz, maximal aber 100,- Euro/Monat.

Jeder Anbieter erhält eine Firmen-Bürgerkarte. Wird die Firmen-Bürgerkarte bei einem andren Anbieter vorgezeigt,  wandern die virtuellen B2Bees in gleicher Höhe zum Rechnungsbetrag zu dem Anbieter, der den Umsatz gemacht hat. 

Im Falle von Rechnungen, werden die B2Bees über die BVV-Buchungslattform an den anderen Anbieter weitergegeben.

Werden die virtuellen B2Bees nur gesammelt und nicht weitergegeben, werden dafür pro Tag  „Parkgebühren“ in Höhe von 0,0001 € je B2Bee erhoben. (ca. 0,3% pro Monat)

So vermeiden Sie "Parkgebühren":

B2Bees, welche nicht an an andere Anbieter weitergegeben werden, können jederzeit durch einen vom Anbieter ausgelösten Buchungsvorgang, gegen einen Gemeinwohlbeitrag in Höhe von 2% kostenpflichtig aufgelöst werden.3

Erst wenn die B2Bees durch einen vom Anbieter ausgelösten Buchungsvorgang aufgelöst wrden, wird der Gemeinwohlbeitrag fällig

Sollten in irgendeiner Weise Gebühren anfallen, werden diese quartalsweise aufgelistet und in Rechnung gestellt.

Wichtig: Alle Gebühren und Beiträge sind Betriebsausgaben und zu 100% steuerlich absetzbar.

 

Kostenbeispiel:

bei  30.000,-€ Umsatz / Monat  enstehen durchschnittlich Kosten in Höhe von 440,- € oder 1,46 %

bei   5.000,- € Umsatz / Monat  entstehen durchschnittlich Kosten in Höhe von 100,- € oder 2,00 %

( dabei berücksichtigt ist jeweils eine Weitergabequote von 50 %)

 


 

So setzen wir konkrete Anreize für das B-2-B

  • Wenn Sie als Anbieter ihre B2Bees weitergeben, vermeiden Sie sowohl "Parkgebühren", wie auch Gebühren für das Auflösen der B2Bees.
  • Durch diese Regelung ist es für alle Partner sehr attraktiv, miteinander in Geschäftsbeziehung zu treten.

 

Eine ausführliche Erläuterung des B2B Anreizsystems finden Sie HIER

 


 

Die BVV-Händler-APP   ---  Das ist bei einem Kundenumsatz zu tun:

 

1. Kachel mit dem vom Kunden ausgewählten Förderprojekt anklicken

2. per Tastatur oder Schieberegler den Kundenumsatz eingeben

nur den Betrag vor dem  Komma  

Centbeträge werden weggelassen

Umsätze unter 10,- Euro werden nicht eingebucht.

 

Es genügt jedes internetfähige Gerät, wie z.B.: ein Smartphone oder Tablett oder PC.

 


 

2, B2Bees sind weder Geld, Regionalgeld oder ein alternatives Zahlungsmittel. Es kann mit ihnen nichts gekauft oder eingetauscht werden. Sie dienen ausschließlich der Ermittlung eventuell anfallender Parkgebühen und Gemeinwohlbeiträge.

3, Dies geschieht durch einen vom Anbieter ausgelösten Buchungsvorgang im BVV-Buchungssystem.

Hinweis: In der Praxis hat sich gezeigt, dass ein Teil der entstehenden B2Bees im B2B Bereich cirkuliert. Solange die B2Bees im Anbieternetzwerk cirkulieren und nicht aufgelöst werden, werden auch keine Gemeinwohlbeitrge fällig. Da für die cirkulierenden B2Bees jedoch Parkgebühren anfallen, erhalten die Förderprojeke auch dann ihre Guthaben, wenn die B2Bees von den Anbeitern noch nicht gegen einen Gemeinwohlbeitrag aufgelöst wurden und im Netzwerk cirkulieren.  

 

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