Zusammen mehr erreichen

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Die Bürgerkarte

sorgt für das faire Miteinander von Wirtschaft und Gemeinwohl.

Sie setzt Anreize für regionale Wirtschaftskreisläufe,

sowie starke Anreize fürs  B2B  

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Ihre Vorteile:

  • Ihr Unternehmen wird von den Förderprojekten und deren Mitgliedern empfohlen
  • dies führt zu Neukunden,  zu Umsatzsteigerungen und zu einer nachhaltigen Kundenbindung
  • durch die konkreten Anreize für das B2B, werden nicht nur die Verbraucher, sondern alle teilnehmenden Anbieter auf Ihr Unternehmen aufmerksam
  • Ihre Sowiesokosten für Marketing und Soziales werden deutlich  effektiver  und öffentlich wirksamer eingesetzt
  • Geringes Kostenrisiko, denn ohne Umsatz keine Kosten
  • Alle Förderbeiträge sind als Betriebsausgaben zu 100% steuerlich absetzbar  
  • Kundenkarte inclusive -- Werden Sie ohne Mehrkosten zum Herausgeber Ihrer eigenen Bürgerkarte mit Ihrem Firmenlogo und Ihnen besonders am Herzen liegenden Förderprojekten

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In diesem Interview erfahren sie von Herrn Taschler, weshalb sich das inhabergeführte

Bau- und Gartencenter do-it für die Bürgerkarte entschieden hat


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Franz Kellner, Geschäftsführer der beiden Modehäuser Obermaier Moden: "Mit der Bürgerkarte binden wir unsere Kunden aktiv in unser Sponsoring mit ein." Eine WIN-WIN-WIN Situation für Händler, für das Gemeinwohl und für die Kunden. Das Ergebnis: zusätzliche Kundenumsätze in Höhe von 70.000 Euro innerhalb eines Jahres.


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Sylvia Haslauer, Geschäftsführerin von LA VIDA hat sich bereits 2013 für die Bürgrkarte entschieden. 


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Michael Kiau, Uhrmachermeister und Juwelier, findet es wichtig im Einzelhandel zusammenhängend zu denken


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                 Praktische Handhabung

Das ist zu tun:

Kachel anklicken und Kundenumsatz eingeben.

(nur den Betrag vor dem Komma. Centbeträge werden weggelassen) 

Dazu genügt jedes internetfähige Gerät, wie z.B.: ein Smartphone oder Tablett PC.

Umsätze unter 10,- Euro werden nicht eingebucht.

Bei Rechnungen: Den Rechnungsbetrag und die Kartennummer einbuchen.1

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Kosten

  • Keine monatlichen Gebühren! Nur im Falle eines Umsatzes fallen Gebühren an! 
  • Sie benötigen kein kostenpflichtiges Kartenterminal 
  • Gemeinwohlbeiträge werden zu 100% an die Förderprojekte weitergeleitet.

 

Ohne Umsatz keine Kosten:

Die einmalige Einrichtungspauschale beträgt 120,- € pro Region.

Ohne Kundenumsatz fallen keine weiteren Kosten an. 

Bei einem Kundenumsatz, wird eine Servicegebühr in Höhe von 0,2 % fällig. Für Kundenumsätze unter 10.000,- € im Monat, beträgt die Servicegebühr 1,0%.

Die Kundenumsätze werden 1 zu 1 in Form von virtuellen B2Bees dokumentiert.2 

Treten die Anbieter untereinander in Geschäftsbeziehung, können die entstandenen B2Bees an andere Anbieter weitergegeben werden.

Oder gegen einen Gemeinwohlbeitrag in Höhe von 2% kostenpflichtig aufgelöst werden.3

Für B2Bees, die weder weitergegeben noch aufgelöst werden, werden „Parkgebühren“ in Höhe von 0,0001 € je B2Bee pro Tag erhoben. (ca. 0,3% pro Monat

Alle Gebühren und Beiträge sind Werbungskosten und zu 100% steuerlich absetzbar.

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So setzen wir konkrete Anreize für das B-2-B

  • Wenn Anbieter die B2Bees weitergeben, vermeiden Sie sowohl "Parkgebühren", wie auch Gebühren für das Auflösen der B2Bees.
  • Durch diese Regelung ist es für alle Partner sehr attraktiv, miteinander in Geschäftsbeziehung zu treten.

  


 

1, Alternativ: Kunden mit einer persönlichen Bürgerkarte haben ebenfalls die Möglichkeit, den Rechnungsbetrag und die Kartennummer in die BVV-Buchungsmaske einzubuchen. Als Anbieter erhalten Sie in diesem Fall eine Benachrichtigung per E-Mail mit Kundennamen, Rechnungsnummer, Rechnungsdatum und Betrag. Geben Sie die Buchungsanfrage per Mausklick frei, ist die Buchung akzeptiert und abgeschlossen.

2, B2Bees sind weder Geld, Regionalgeld oder ein alternatives Zahlungsmittel. Es kann mit ihnen nichts gekauft oder eingetauscht werden. Sie dienen ausschließlich der Ermittlung eventuell anfallender Parkgebühen und Gemeinwohlbeiträge.

3, Dies geschieht durch einen vom Anbieter ausgelösten Buchungsvorgang im BVV-Buchungssystem.

Hinweis: In der Praxis hat sich gezeigt, dass ein Teil der entstehenden B2Bees im B2B Bereich cirkuliert. Solange die B2Bees im Anbieternetzwerk cirkulieren und nicht aufgelöst werden, werden auch keine Gemeinwohlbeitrge fällig. Da für die cirkulierenden B2Bees jedoch Parkgebühren anfallen, erhalten die Förderprojeke auch dann ihre Guthaben, wenn die B2Bees von den Anbeitern noch nicht gegen einen Gemeinwohlbeitrag aufgelöst wurden und im Netzwerk cirkulieren.  

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